Wir können beobachten, dass die Natur sich überall auf Kompetenzen spezialisiert Kompetenzorientierung ist ein Grundprinzip des Lebens. Der Mensch macht dabei keine Ausnahme. Bei den Persönlichkeitstypen ist es die frühe Spezialisierung auf die Basiskompetenzen des Lebens: Erkennen, Handeln und Beziehung.
Neben dem Vorzug einer bestimmten Kompetenz ergeben sich daraus für das Individuum jedoch auch Lern- und Entwicklungsaufgaben, wenn es mit den vielfältigen Anforderungen des Lebens zurechtkommen will oder muss. Die Mehrzahl aller Probleme, die in Therapie und Coaching bearbeitet werden, hängen damit zusammen.
Persönlichkeitstypologien haben bei vielen Wissenschaftlern und manchen Praktikern keinen allzu guten Ruf. Sie meinen, es handle sich um vorwissenschaftliche oder künstliche Modelle, die nach dem Prinzip selbsterfüllender Prophezeiungen funktionieren würden. Wir haben uns von solchen Vorurteile nicht abhalten lassen, uns gründlich mit dem Thema Typologien zu befassen.
Denn Therapie und Coaching ohne sichere Menschenkenntnis sind häufig ein Arbeiten nach dem Zufallsprinzip. Oder der Therapeut schließt von sich auf andere. Auch das ist Therapieren oder Coachen mit geringer Trefferquote. Die Erfahrung zeigt, so unterschiedlich Menschen und ihre Probleme sind, so verschieden sind ihre Wege zu Lösungen.
Vergleicht man die bekannten Typologien, so sind ihre Übereinstimmungen weit größer als die Abweichungen. Sie unterscheiden sich jedoch darin, ob sie eher die Schwächen oder eher die Stärken der Persönlichkeitstypen beschreiben. Unsere Typologie, die Psychografie, war von Anfang an kompetenzorientiert.
Das Wissen um die individuellen Lösungswege ermöglicht, genau und wirksam zu arbeiten. An die Stelle von ‚Versuch und Irrtum‘ treten sicheres und kompetentes Arbeiten von hoher Qualität. Dieses Können erwerben Sie in einer ILP-Ausbildung.
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